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Lichtgestalten in Sonne

Apr 6, 22:05

2. Februar 2013

Madonna, was ein Tag, was für Sonne, was für Lebenskraft spritzt aus der Stadt, die ich durchquere zum Frisör weil mir meine Bauernsträhnen in die Augen hängen und sich Woody-Allen-artig büscheln links und rechts vom Gehirn; was ok wäre, wenn in der Mitte auch noch was wäre aber liebes Lottchen, wenn ich davon erst anfange … danach noch zu Pappnase, ich mag dieses Viertel wirklich, das Abaton, diverse Restaurants, kleine Boutiquen, der 2001- Laden, ein Schlachter mit Wein-Empfehlungen, ein Geldautomat, ein Blumenladen, Cafés und um einen herum lauter Studentinnen, die man alle casten möchte für eine Neuverfilmung von ‚Jules und Jim’ und da sind wir schon mitten im Thema:

Es gibt fuckin viele Re-Issues von Moebius, wie ich bei Pappnase feststellen durfte, alle liebevoll, informativ, teuer. Da es gleichzeitig diverse neue Comics meines Helden Joan Sfar gab, konnte ich mir nur einen Moebius leisten, ‚Lust und Glaube’, Gesamtausgabe, Zeichnungen Moebius, Text Jodorowsky, einer der tollsten Typen unter der Sonne, der überall seit Jahrzehnten mitmischt und dennoch relativ unbekannt ist. Aber er ist auch der Autor des ‚Incal’, einer der bekanntesten Moebius- Comicproduktionen, die Steven Spielberg zum Glück noch nicht verfilmt hat. ‚Das fünfte Element’ ist eine Blume, die auf diesem Misthaufen gewachsen ist, ich sollte mich fürs Arte-Magazin anwerben lassen, wenn das so weiter geht, aber immerhin, Jodorowsky ist Chilene.

Es gibt also eine handvoll Moebius- Re-issues, die alle empfehlenswert sind, beim blättern entdeckte ich zum Glück erleichtert, dass ich viele Geschichten bereits aus Schwermetall kenne, einer Publikation aus den 80ern, auf die man noch mal gesondert eingehen könnte. Desweiteren erstand ich von Joan Sfar ‚Chagall’, eine an den gleichnamigen Maler angelehnte Erzählung und ‚Klezmer’ Band 4, also den neuesten Band dieser Erzählung, die mir beim Durchblättern derartig das Herz wärmte, dass ich seitdem alles von Sfar haben muss außer ‚Der Kleine Prinz’, den ich für Lohnzeichnerei halte, vielleicht musste er einen Kredit abbezahlen. Übel nehmen kann ich ihm das nicht. Und für Einsteiger: „Die Katze des Rabbiners“.

Sfar ist eine dieser bemerkenswerten Doppelbegabungen, für die bisher Hugo Pratt das Synonym war: eine Geschichte so spezifisch erzählen, dass man in eine Atmosphäre gezogen wird (was für mich am ehesten mit Salman Rushdie vergleichbar ist, eine Stimme, die man einfach gerne hört, der man lesend folgt, die die Seele berührt, ein Sound, wie auch Paolo Coello ein Sound ist, was aber schon wieder auf einem andern Blatt steht)

Ich dachte bei mir: „Ich hab meine Götter beisammen, Sfar ist einer der letzten, der dazu gekommen ist, zum Glück sind Sfar und ich uns in unserer Liebe zu Hugo Pratt einig, so dass es da keine Probleme gibt.

Dann überquerte ich die Kreuzung, an der all die Läden liegen, Hamburg, Ecke Rentzelstraße Grindelallee, die Sonne so schön, die Fassaden so französisch, mein Haar so frisch geschnitten von einer Frisörin, die eine Idee dabei zu haben schien, ich betrat – dumm oder leichtsinnig, ich hatte schon über meine Verhältnisse in Comics investiert – den 2001- Laden. Ich verbot mit jegliche weitere Investition, blieb aber, nachdem ich erfolgreich Schiele und Picasso liegen gelassen hatte (unter Mühen!), an einem Buch hängen, man möge mir das nachsehen, ich bin Augenmensch, einem Buch also, das nur ein Thema hatte: die weibliche Brust.

Und neben dem ganzen kulturgeschichtlichen Sammelsurium, das ich bereits zu diesem Thema erwartet hatte und meinem Geldbeutel keine Gefahr sein konnte kam ich auf eine Seite, die mir die Knie weich werden ließ und mich gleich wieder ins Thema stieß, über das ich anscheinend heute auch schreibe: es war ein Aquarell einer nackten Frau von Martin Eder.

Ich muss hier einen Moment atemlos inne halten. Es gibt in der bildenden Kunst des 21. Jahrhunderts nicht viele Dinge, die ich wissen möchte: ich möchte nicht wissen, wie Olafur Eliasson seine monumentalen Installationen herstellt und finanziert, ich möchte nicht wissen, wie es in Anselm Reyhles Werkstatt zu geht, es interessiert mich auch nicht sonderlich, wer die nächste Biennale kuratiert oder was Damien Hirst als nächstes plant. Aber ich würde werweißwas dafür geben, einmal zuzusehen, wie dieser Hundsfott Martin Eder seine nicht mal großen Aquarelle von nackten Weibern malt, ich halte sie für sensationell.

Um das zu erklären müsste ich viel von meinen persönlichen Vorlieben in der Malerei erklären, was hier zu weit führen würde; auf dem Fahrrad in den Schrebergarten meiner Frau dachte ich heute, Eder fasst in seinen kleinformatigen Aquarellen Fotorealismus und Impressionismus zusammen und zwar eleganter, als Gerhard Richter das je könnte, denn Martin Eder ist ein Naturtalent. Ich harkte demütig Laub an diesem ersten Februar und trank Wodka, wie das in Schrebergärten üblich ist. Es wäre eine literarische Übertreibung, zu behaupten, meine Füße wären kalt gewesen, seit ich das Aquarell sah, aber sinngemäß war es so. Es war einer jener Momente, wo man sich mühsam seiner eigenen Zielsetzung, Begabung und Motivation versichern muss um nicht augenblicklich den Pinsel und die Farben in die Ecke zu werfen. Ich flüchte mich in erläuternde Diagramme, die ich hier nur beschreiben kann:

Der erste Punkt ist Caspar David Friedrich, der schrieb, und zwar völlig zu Recht, wenn man kein Bild im Kopf habe, müsse man erst gar nicht anfangen, ein Bild zu malen. Recht hat er. Im Umkehrschluss bedeutet das, was Hugo Pratt und Joan Sfar machen (und was gerade für Comics eine gutes Stück Magie bewirkt): man zeichnet, egal mit welcher Technik, was einem im Kopf umher spukt und das kann bei solchen Naturtalenten wie Pratt und Sfar eine ganze Menge sein. Das Ergebnis ist ein organisches Stück Malerei, Grafik, whatever, das nicht unbedingt Gesetzen der Ästhetik gehorcht, es ist z. B. nicht gleichförmig, sondern es überrascht durch optische Einfälle, die einfach nichts anderes tun, als der Imagination zu gehorchen. Auch Picasso hat so gearbeitet, er folgte seiner Imagination durch sämtliche Techniken, bei ihm z.B. gleichzeitig durch Lithografie, Radierung, Ölmalerei, Linolschnitt, Kohlezeichnung, Plastik und Keramik. Der nächste Punkt laut dieser Caspar David Friedrich- These ist also der völlig freie Künstler, der das realisiert, was ihm im Kopf herum schwebt. Auch Joseph Beuys war so ein Künstler, der sich der Ästhetik bediente, um Ideen zu realisieren, ohne dabei aber ein Konzeptkünstler zu sein – Beuys’ Kunst hat einen hohen handwerklichen Wert, einen haptische, geschmackliche Delikatesse. Die aber in jedem Moment Kunst ist, und nicht etwa Kunsthandwerk, weil sie in jedem Moment von einer Idee gesteuert und getrieben wird. Einer Idee, die die ganze Gesellschaft und damit die ganze Welt betrifft.

Joan Sfar ändert seinen Zeichenstil mitunter innerhalb einer Geschichte, was aber immer durch die Geschichte begründet scheint, es ist keine ästhetische sondern eine inhaltliche Entscheidung. Dasselbe sagte man schwärmerisch von Pratt.

Und nun grätscht Martin Eder da rein, von einer ganz anderen Seite, aber nicht weniger ansprechend. Er erklärt nicht, woher seine Meisterschaft kommt, er bewahrt sein Werkstattgeheimnis, im Gegensatz zur Zeit, in der man alles aufschlüsselt und Beuys gemäß seine Wunde zeigt. Eder nicht. Er verfolgt auch Dinge, die fragwürdig sind oder zumindest nicht so leicht konsumierbar, nicht so eindeutig, so brillant. Seine Ölmalerei wirkt wesentlich inszenierter und spekulativer, auf den Effekt hin gemalt. Aber seine Aquarelle sind ein Wunder – eine Erscheinung von Leichtigkeit, Stimmung, Luft, Tiefe, Bewegung, seine Aquarelle sind Mozart und Raffael– so leicht, so zart, so subtil, so differenziert, so treffsicher – fast könnte man ihn bedauern, denn das kann er durch nichts übertreffen, ich bin mir nicht sicher, ob er das auch so empfindet, aber ich würde sonst was geben, ihm mal über die Schulter zu lugen. Und seine Aquarelle – motivisch-ästhetisch Grenzgänger zum Kitsch- stehen für sich, sind Fetische und Ikonen auf selbstgepresstem Bütten, so viel verrät der Künstler uns und sagt damit – gar nichts. Er behält sein Geheimnis für sich und das ist Teil der Kunstwerkes.

Beim Laubharken denke ich dann noch an einen ganz andern Fall, inzwischen noch einen Wodka und ein Bier intus, was in der Februarsonne ganz wunderbar zu passen scheint und einer gewissen Spiritualität auf die Sprünge hilft. Ich habe noch ein Buch durchgeblättert, das mich als Zeichner und Maler sehr berührt hat, es schien mir so einiges hin zu kriegen, was ich immer erreichen wollte, z. b. die Verbindung eines aquarellierten Hintergrundes mit einer gezeichneten Handlung. Der Künstler, der das vorbildlich exerziert hat, heißt Steve Mumford und er war als ‚embedded Artist’ im Irak und zeichnete mit einer Eile und einer Inbrunst, die ich selten so gesehen habe.

Mumfords Ansätze sind akademisch, zeitgenössisch und sagen wir mal state of the art, wer Sienkewicz in den 90ern erlebt hat, wie er Comicszenarien von Frank Miller illustrierte, der weiß, was ich meine, es gibt immer einen strich in der Illustration, der aktuell ist, der aufregend ist und der am besten geeignet ist, einen Zeitgeist einzufangen. Oben genannte Pratt und Sfar sind das ebenfalls, wenn auch auf viel individuellere Weise, sie misstrauen der Virtuosität aus berechtigtem Grund, das ist dem Zeitgeist in der Regel nur egal, er will es auf den Punkt gebracht.

Mumford nun ist des auf den Punkt gebrachten, zeitgeistigen Illustratoren- Striches mächtig und er zeichnet im Irak die Sachen, die man alle aus den Nachrichten zu kennen glaubt auf eine Weise, die einem die Sachen viel näher bringt und nachvollziehen lässt. Ich sehe Mumford mit ganz normalen bildnerischen Problemen kämpfen (und meistens gewinnen) aber seine Motive scheinen direkt aus einem Kugelhagel. Er war dabei. Vielleicht hat er auch abends nach Fotos gemalt, aber seine Beobachtungen sind unmittelbar und sein Auge kommt durch und macht die Sache menschlich nachvollziehbar. Ich weiß nicht, wie Amerika mit ‚embedded Artists’ umgeht, ob es sich um Propaganda handelt oder sonst was aber die 140 Aquarelle von Steve Mumford in dem Buch ‚Bagdad Journal’ haben mich auf ganz direkte Weise berührt.

HAUSHALT DER KRÄFTE DER WELT

Jan 7, 10:33

Ego

Januar, ein neues Jahr, neuer Schwung, neue Probleme, neues Thema. MONICA, MACCHINA MONACO war eine gute Sache. Ein Thema muss ein Jahr halten, falls ich das System nicht irgendwann abändere. Es sind viele Dinge passiert, der Blick ist globaler geworden, aber immer noch trägt man den eigenen Haushalt mit sich herum wie einen Rucksack aus karierten Küchenhandtüchern. Die Themen bleiben, der Blick bleibt, und sie bewegt sich doch.

Eine neue Geschichte, das heißt auch nachjustieren, präzisieren, neu formulieren. Die Zeichenfeder ist zuletzt in den Vordergrund getreten, das getönte Papier, die erdenschwere Landschaft, Pfützen, feuchte Jacken, das alles erwischt einen auch im Januar noch – unbeabsichtigt, Frische ist nicht unser Problem, aber es tut gut, der Regen im Gesicht, rote Wangen, der Punsch, Tee, was auch immer im Bauch, eine leichte Brise weht auch die letzten Blätter in den Matsch aus Silvesterraketenresten und altem Granulat, wenn ich vor der Tür zu schwungvoll einparke komme ich ins Rutschen von dem schweren durchnässten Brei, der die Gullis verstopft. So ist der Januar.

Das alte Jahr noch in den Knochen nehme ich meinen Mut zusammen und suche den nächsten Horizont in Farbperspektive á la Lorrain – schön, das die alten Kumpels bei mir bleiben, ich hab sie alle lieb gewonnen, trotz ihrer Macken. Watteau, manchmal gar zu fluffig, Poussin, gelegentlich gar zu theatralisch, Lorrain, mitunter zu flüchtig, Courbet, zuweilen zu steifbockig, mit Schwere elanlos getupft der Blumenstrauß in der Hamburger Kunsthalle, und doch, sie alle überwältigen mich mit ihrer Arbeit immer wieder und bilden mir zusammen mit Picasso, Beckmann, Kirchner, Piranesi, Tiepolo, Tintoretto, El Greco und unzähligen anderen Ungenannten den schönsten Misthaufen der Welt, von dem aus ich mithilfe diverser Musen ein paar Blumen ziehen will. Danke für das Gewächshaus, den Acker, den Kalauer.

HAUSHALT DER KRÄFTE DER WELT beschäftigt sich und mich mit den alten Themen, neu betrachtet: Die Tiefe der erhabenen Landschaft, die mir Ahnungslosem die Welt erklären soll, die Geister und Engel, Oden an Freuden und Mädchen, Berge und Meer, Bäume, Sehnsüchte und Weltbilder, Überblicke über den inneren Zusammenhalt, Erklärungsansätze.

Und dann wäre da noch die Frage nach der Ikone, die ins Leben eingreift, die Kriege auslöst und Völker wandern lässt, die nicht nur überm Sofa hängt, sondern etwas auslöst, halluzinatorisch und schwülstig, gechannelt und konzentriert, unterbewusst und kollektiv in einer gemeinsamen Geschichte. Eine Ahnung, eine Utopie, eine Brise.

Ich bin nur ein Bauernkalender, Madame, schwarz unter den Fingernägeln, aber das hat auch Vorteile, mein Kalendarium ist so bunt, da träumst du von.

Bob Hemjeoltmanns’ 115th Dream:

Jun 22, 13:47

ich 22.6.2012

Nicht vorenthalten wollen wir ihnen auch folgendes:

Text im Programmheft der Ausstellung ‘Morgens um sieben ist die Welt Ordnung’ am 19. Juni 2012 im Art Store St. Pauli

Well, nun:
das Zusammen führen von Dingen ist mein Lebensziel,
darum steh ich ständig zwischen Elbe und Nil! Ich seh die Walfänger die Meere ausleeren und die schönen Frauen von New Orleans ihre Schönheit vermehren, ich seh die Banker mit ihren schönen Krawatten und die Bettler auf ihren Matten, ich les die Schlagzeilen kann nirgends verweilen, es graust mir vor der eigenen Tür und jeder kann überall Brüder sich streiten sehn und versteht sofort wie Kriege enstehn. Dabei tickt meine Uhr, ich renn auf den Flur und hör dass in nur 50 Jahren die Erde am Ende Gelände und wir haben keine Einwände weil Strom Gas Miete halten uns in Atem alles Schiete. Und ich renne doch noch vor die Tür und sehe bei Regen den Reigen der Wärter und einer merkt an: mein Himmel hängt nicht voller Geigen sondern Damoklesschwerter, honey, just allow me one more Chance, ich renne weiter an den Fluss und bin mit allen anderen Flüssen verbunden, einige transportieren Waren, andere Daten, meine Frau will wieder in den Garten aber mich hält es nicht lange, stell mich in die Schlange, reise über Edinburgh nach Rio (Si! Io!), streite leider mit einem der Entscheider, gründe die Partei der Naiven, stakse durch alle Tiefen aller Fettnäpfe, schnuppere in alle Kochtöpfe der Welt und was finde ich – Geld ist an der Regierung das erinnert mich (wieder am Fluss) an die Notierung: wir müssen uns vom Wachstum verabschieden, wir müssen nicht wachsen sondern Seife sieden! Die Welt wird kleiner und ich bin einer, den das freut, das Leben so nah, die Landschaft der Star, nur wenn die Probleme statt kleiner einfach nur deutlicher werden, find ich kein Rosa mehr für die Beschwerden und höre nur noch ein Geräusch: alle enttäuscht. Dann geh ich wieder an den Fluss, erinner mich an einen Kuss, den Mund voller Grillkohle die ich aus der Glut mir hole, Mund mal wieder verbrannt, Engel zu mir her gerannt, ich brauch Euch alle – in den Einkaufswagen Liebe mit Euch gleiten, in die Turnhalle der Hoffnung, vor den Altar der vier Jahreszeiten schreiten.
Sie sagen Glaube kann Berge versetzen.

Morgens um 7 ist die Welt Ordnung

Mai 24, 21:33

Artstore St. Pauli präsentiert:

Morgens um 7 ist die Welt noch in Ordnung

Tennessee Ulysses Hemjeoltmanns
Zeichnungen, Gemälde, Scherenschnitte

Wieder geht es um die ganze Welt!

Um Systeme, um Erinnerungen, um Landschaften, um Zusammenhänge die anders sind als wissenschaftlich. In falschem Französisch nennt es der Künstler ‚Paysage aux Memoires’. Gestottertes Zeug, Halbwissen, Ahnungen. Hingepinselt, gestrichelt und neuerdings auch geschnipselt, um sich den Dingen anzunähern, um die Welt und sich selbst darin zu erfassen, teils glückselige, teils verzweifelte Gewissheiten zu erlangen.

Verdichtungen. Synthesen und immer noch Ordnungssysteme. Romantik, die vor Kitsch nicht zurückschreckt: ‚Morgens um 7 ist die Welt noch in Ordnung’ von Eric Malpass war ein erfolgreicher Unterhaltungsroman in den 60er Jahren, der ebenfalls erfolgreich verfilmt wurde. Eine humoristisch erzählte kleine heile Welt.

Bei T. U. Hemjeoltmanns verschiebt sich der Focus auf die Dualität Privatleben (morgens um 7) vs. Weltgeschehen (Weltordnung). Die Welt wächst zusammen und kocht hoch, während wir unseren Kaffee kochen. Das Elend wird deutlicher. Schutzengel sind vonnöten, je hübscher desto besser.

Vernissage: 16. Juni 2012 20:00 Uhr

Wow! Puh.

Mai 14, 21:46

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